SchJeTaWaSiMo 2016

Der 1. November steht nicht nur für Allerheiligen und den Anfang vom Ende des Jahres, sondern seit 1999 auch für den Start des National Novel Writing Month (NaNoWriMo), in dem Jahr um Jahr Roman-Autoren versuchen sich für 30 Tage konzentriert dem Thema Schreiben zu widmen. Die Idee entstand aus der Not, so realisieren viele Autoren viel häufiger als ihnen lieb ist, dass das Thema Schreiben im Laufe des Jahres immer wieder anderen Verpflichtungen oder auch einfach nur erfolgreicher Prokrastination zum Opfer fällt. Auch wenn ich (noch) nicht unter die Roman-Autoren gegangen bin, so möchte ich dieses Jahr die Gelegenheit nutzen und allgemein meinen Text-Output im November durch regelmäßiges Schreiben deutlich erhöhen. Ich nenne es den schreibe jeden Tag was sinnvolles Monat oder in schöner NaNoWriMo-Tradition auch SchJeTaWaSiMo. 🙂

Vor allem möchte ich mich darauf konzentrieren Texte für das Blog hier zu schreiben, denn das hat in der Vergangenheit stärker leiden müssen als es mir lieb ist. Im November dürft ihr daher regelmäßig Artikel von mir erwarten. Außerdem würde ich gerne das Schreiben von Fachartikeln wieder aufnehmen, an dem ich 2011/2012 eine Menge Freude hatte, was ich dann aber zu Gunsten verschiedener Buchprojekte in 2013 und 2014 leider nicht weiter verfolgt habe. Da die Fachartikel in entsprechenden Medien veröffentlicht werden sollen, bedarf die Sache ein paar Vorarbeiten im Stillen, ich werde aber darüber berichten, wenn es etwas zu berichten geben sollte.

Und jetzt werden die Ärmel hochgekrempelt, das MacBook aufgeladen und los geht’s!

Der Kindle Oasis

Oasis Review Titel

Als Kindle-Nutzer und Fan der ersten Stunde ging natürlich auch die Vorstellung des Kindle Oasis nicht ungesehen an mir vorbei, und auch wenn mich der Preis von 289,99 € schlucken ließ, war er schnell bestellt. Tatsächlich fällt beim reinen Leistungsvergleich der Unterschied zum weiterhin erhältlichen Kindle Paperwhite schwer. So schwer gar, das sogar Amazon selbst außer den Umblätter-Tasten nichts eingefallen ist, was sie noch in ihre Vergleichstabelle hätten schreiben können.

Amazons Kindle Vergleichstabelle
Amazons Kindle Vergleichstabelle

Und wer sich mit dem reinen Leistungsvergleich begnügen möchte, der kann an dieser Stelle aufhören zu lesen und ungesehen zu einem Paperwhite greifen, der ohne Diskussion ein hervorragender eReader ist.

Größenvergleich: Der Kindle Oasis (rechts) zusammen mit dem Kindle Paperwhite
Größenvergleich: Der Kindle Oasis (rechts) zusammen mit dem Kindle Paperwhite

Aber was ist nun das tolle am Kindle Oasis? Viele kleine Dinge, würde ich sagen. Es beginnt damit, dass er winzig klein ist. Deutlich kleiner noch einmal, als die bisherigen Kindle. Während die Vorgänger eher in die Länge gezogen sind, ist der Oasis rechteckig, obwohl er das selbe 6“-Display verwendet, wie seine Vorgänger. Während die Ränder oben und unten auf ein minimum reduziert wurden, hat der Oasis dabei einen Rand an einer Seite vom Display erhalten. – Endlich, könnte man sagen, denn durch diesen Rand ist es trotz Touchscreen zum ersten mal möglich das Gerät entspannt zu halten ohne sich Sorgen um versehentliches Umblättern machen zu müssen. Lahmt die Hand, dann dreht man den Kindle einfach herum und nimmt ihn in die andere Hand. Das Display wird dabei automatisch angepasst.

Weiter unterstützt wird der Lesespaß durch eine günstige Gehäuseform auf der Rückseite, durch das noch einmal spürbar reduzierte Gewicht des reinen eReaders von 131 Gramm und durch die – Halleluja! – echten Umblättertasten genau dort auf dem Rand, wo man sie erwarten würde. Sie sind gar so günstig platziert, dass ich mit meiner üblichen Lesehaltung mit dem Daumen genau auf der oberen, und damit der Taste zum vorblättern, liegen bleibe. Dank gut gewähltem Druckpunkt kann das volle Gewicht des Kindle auf dem Finger und so auch auf der Umblättertaste liegen und dennoch kontrolliert umgeblättert werden. Ein Traum! Endlich wurde die langjährige Bitte zur Wiedereinführung der echten Tasten erhört. Lange genug hat’s ja gedauert…

Der Oasis kann bequem mit einer Hand gehalten werden
Der Oasis kann bequem mit einer Hand gehalten werden
Der "Buckel" auf der Rückseite unterstützt die einhändige Nutzung
Der „Buckel“ auf der Rückseite unterstützt die einhändige Nutzung

Der Oasis ist der erste Kindle, der gleich zusammen mit einer Hülle verkauft wird. Was banal klingen mag, entpuppt sich als ein wesentliches Designmerkmal des Oasis, denn durch die reduzierte Größe des Geräts hat sich auch die Laufzeit des reinen eReaders reduziert. Und genau hierfür haben sich die Ingenieure bei Amazon eine wunderbare Lösung einfallen lassen. Die Hülle bringt nämlich einen eigenen, größeren Akku mit und lässt sich elegant magnetisch mit dem Lesegerät verbinden und wieder trennen. Läuft das Lesegerät eigenständig, dann reicht seine Laufzeit immer noch locker über einen langen Lesetag. Sobald man ihn aber an die Hülle andockt, lädt der Akku der Hülle den Akku im Gerät und macht ihn somit schnell wieder Fit für eine weitere Leserunde. Zusammen erreichen beide dann eine ähnlich lange Laufzeit wie die Vorgänger.

Auch an die Hülle gedockt lässt sich der Oasis ganz normal verwenden. Der Deckel kann dabei nach hinten geklappt und die Umblättertasten normal bedient werden.

Die Hülle erinnert an die vorher von Amazon auch schon separat angebotenen Lederhüllen. Außen ist ein sich hochwertig anfühlendes, leicht genarbtes Leder verarbeitet, welches in den Farben Schwarz, Walnuss oder Bordeaux angeboten wird. Auf der Innenseite schützt ein Microfaserstoff das Display. Der Deckel schließt magnetisch und schaltet beim öffnen oder schließen des Deckels den Kindle ein oder aus.

Die Hülle des Kindle Oasis wird gleich mitgeliefert
Die Hülle des Kindle Oasis wird gleich mitgeliefert

Das Display ist das gute, aber schon von anderen Kindle gewohnte E-Ink Carta Display mit 300 ppi und bringt keine Überraschungen mit. Die Beleuchtung verwendet mehr LEDs und beleuchtet das Display etwas homogener. Einen großen Unterschied macht das allerdings nicht. Als Abdeckung hat der Oasis die Glas-Lösung des Kindle Voyage geerbt. Inklusive Anti-Reflektions-Beschichtung, die schon auf dem Voyage eine gute Figur gemacht hat. Wie beim Voyage bildet die Glasschreibe auch beim Oasis eine glatte Frontseite. Nur die Umblättertasten stehen hervor.

Zu meiner großen Verwunderung hat Amazon die automatische Helligkeitssteuerung vom Voyage nicht übernommen. Eine mir vollkommen unverständliche Entscheidung, die ja noch nicht einmal über den Preis zu begründen ist. Kopfschüttelnd muss also leider wieder manuell justiert werden, was gerade bei wechselnden Anwendungsfällen nervig sein kann. Setzt man seinen Kindle dagegen sowieso immer in der gleichen Situation ein, zum Beispiel im Bett oder im Lesesessel, dann stört das nicht weiter.

Die Software ist auf dem Stand der anderen, aktuellen Kindle, mit allen seinen Vor- und Nachteilen, und ist ein Thema für sich. Aber darüber schreibe ich ein anderes Mal.

Es bleibt festzuhalten, dass der Kindle Oasis ein guter erster Schritt von Amazon ins Premium-Segment der eReader ist. Er besticht mit vielen gut durchdachten Features, lässt aber auch noch Luft nach oben. Ohne Zweifel ist er der derzeit beste eReader von Amazon. Ob viele Käufer den Preis durch die Finessen gerechtfertigt sehen, oder doch lieber zum günstigeren und für 120 Euro unbestritten grandiosen Paperwhite greifen, und was das für die Zukunft der Premium-Reader bedeutet, das bleibt es abzuwarten. Vielleicht etabliert sich hier eine ähnliche Situation wie bei den Smartphones, wo man ungefragt für wenig Geld schon gute Ware bekommt, aber das Premium-Segment halt doch noch einmal gehörig etwas oben drauf legt.

Apple Watch Band „Gewebtes Nylon“

Von Anfang an schwer lieferbar waren Apples neu vorgestellte Nylon-Bänder (Woven Nylon) für die Apple Watch. Die Liefersituation hat sich nicht wesentlich verbessert, doch ein Exemplar hat es mittlerweile an mein Handgelenk geschafft. Während mir verschiedene Varianten doch sehr gewagt vorkommen – Rot/Gold oder Gold/Königsblau würde ich nicht unbedingt als alltagstauglich bezeichnen – so hatte mir die schlichte, schwarze Version gleich zugesagt. Den guten Eindruck konnte sie am Handgelenk auch bestätigen und schmeichelt vor allen Dingen in Kombination mit der Apple Watch in Space Gray – die beiden erscheinen wie gemacht für einander.

Das Band fühlt sich hochwertig und sehr weich an. Weicher, als man für ein Nylon-Band vielleicht erwarten würde. Alle Anbauteile sind aus Metall und unterstützen den wertigen Eindruck. Vom Handling her ist das Nylon-Band wunderbar. Es stört nicht und schmiegt sich sehr angenehm um den Arm. Ein wenig fummelig ist das ab- und anlegen, für das man schon eine ruhige Hand braucht. Aber da bin ich wohl vom Sports Band und dem Lederband mit Magnetverschluss etwas verwöhnt, weil diese beide besonders leicht anzulegen sind.

Der Preis von 59 € ist trotz der Wertigkeit für ein einfaches Nylon-Band schon gesalzen, bewegt sich aber gerade noch in einem Bereich, den man verschmerzen kann. Besonders, wenn man es als Alternative (oder Ergänzung) zum Sports-Band sieht, welches ja auch preislich in der selben Liga spielt.

Das graue Nylon-Band und die Apple Watch Sport in Space Gray passen hervorragend zusammen
Das graue Nylon-Band und die Apple Watch Sport in Space Gray passen hervorragend zusammen
Die Anbauteile sind alle aus Metall
Die Anbauteile sind alle aus Metall

Let us loop you in

Let us loop you in

Morgen wird es spannend, Apples erstes Special Event für 2016 steht vor der Tür. Was können wir erwarten? Ziemlich sicher ist sich die Gerüchteküche über das iPhone SE, einem 4“-Nachfolger von iPhone 5c und 5S aber mit modernisierter Hardware. Hoffentlich wirklich aktuelle Hardware, eigentlich sollte es keinen Grund für ein 4“-Gerät geben technisch hinterher zu hinken, wie es in der letzten Zeit immer gewesen ist. Auf genügend Interesse stoßen die 4“-Modelle allemal noch.

Ebenfalls heiß gehandelt in der Gerüchteküche wird das iPad Pro mit 9,7“ als Nachfolger oder Ergänzung zum iPad Air. Die Features des iPad Pro lassen sich hier leicht vorstellen. Besseres Display mit Apple Pencil-Unterstützung, Smart-Connector, in der größte angepasstem Tastatur-Cover, vier Lautsprecher und A9X? Klingt plausibel und wäre genau das richtige für Leute, die es etwas mobiler und handlicher aber dennoch voll ausgestattet für unterwegs am besten finden. Für Fans vom iPad mini, wie mich, würde dann nur noch ein iPad mini Pro (ha!) fehlen. Aber das wäre dann wohl doch zu viel des Guten.

Deutlich weniger Gerüchte gab es zur Apple Watch, aber wenn das Motto des Special Events eine Vermutung zulässt, dann, dass es um die Uhr, bzw. Uhrbänder gehen wird. Hier würde sich eine S-Version der Apple Watch anbieten. Gleiches Design, besserer Prozessor, mehr RAM, besserer Akku, vielleicht neue Sensoren oder GPS. Allgemein eine etwas flotter laufende Uhr würde gerade 3rd-Party-Apps sehr gut tun. Nachdem Drittanbieter schon erste Schritte gewagt haben, könnte auch Apple aktive Armbänder mit zusätzlichen Sensoren anbieten. Den notwendigen Anschluss gibt es ja schon von Anfang an. (Bleibt nur die Frage, wie dieser sich öffnen lässt.)

Alles in allem genug Material um sich noch auf die ein oder andere Überraschung gefasst zu machen. Zum Glück bleibt Apple dabei das Event live in den Browser und auf das Apple TV zu streamen. Morgen Abend um 18 Uhr deutscher Zeit ist es soweit. (Achtung, in den USA ist schon Sommerzeit!) Ich werde mir das Spektakel bei den CocoaHeads in Köln anschauen. Vielleicht möchte der ein oder andere ja noch vorbei schauen.

Jahresabschluss 2015

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Das Jahr 2015 wurde mit Pauken und Trompeten (und Knallerei) verabschiedet und so bietet es sich an auf das Jahr 2015 zurück zu blicken und ein Fazit zu ziehen.

Neues Jahr, neuer Job, hieß es gleich im Januar, als ich bei Chefkoch.de meine neue Stelle als iOS-Entwickler angetreten habe. Eine traumhafte Gelegenheit ein Mobile-Entwicklungsteam im Haus von Grunde auf neu mit aufzubauen und die schon existierenden Apps zu übernehmen. Von Anfang an war ich fasziniert von dieser Firma und die Faszination ist zum Glück bisher geblieben. Selten habe ich mich wohler in meinem Job gefühlt als derzeit und hoffe natürlich, dass es noch lange so bleiben wird.

Neben dem Job ist natürlich die Familie das wichtigste auf der Welt und dort hatte sich durch die Ankunft von Töchterchen Leonie in 2014 viel geändert. Während sie sich prächtig entwickelt sind ihre Eltern immer noch damit beschäftigt sich an die neue Situation zu gewöhnen. Der Papa wohl noch viel mehr als die Mama. Vorbei sind die Zeiten von durchgemachten Nächten, spätem Aufstehen, kreativer Nachtarbeit (ich bin eine Nachteule) oder ruhigen Sonntag Nachmittagen. Während ich mich daran immer noch anzupassen versuche, bringt der quirlige Nachwuchs eine unglaubliche Freude in unser Leben, welche wir auf keinen Fall mehr missen möchten. Kinder passen sich eben nicht an, man muss sich an die Kinder anpassen.

Das für mich sehr wichtige Thema Schreiben habe ich leider dramatisch vernachlässigt. Weder habe ich begonnen hier regelmäßig zu posten, noch habe ich mich meiner Buchprojekte gewidmet, wodurch derzeit leider sehr viel Material unveröffentlicht bei mir auf der Festplatte schlummert und vor sich hin altert. Das soll sich nächstes Jahr unbedingt ändern. Dazu aber später mehr.

IMG_0968iOS-Kollege und Starfotograf Stephan und mein Töchterchen, bei der es jeden Tag ein schönes Foto zu machen gibt, haben mich wieder zur Fotografie gebracht. Derzeit macht es mir eine Menge Spaß ab und an mehr als nur mal das iPhone aus der Tasche zu ziehen und ein paar schöne Fotos zu machen. Wie ein Blick auf Flickr & Co klar machen, bin ich dort noch vollkommen am Anfang und habe keine Ahnung von nichts, aber genau dafür gibt es ja Hobbies! Ich freue mich sehr darauf in der nächsten Zeit dort viel zu lernen.

Als Fazit bleibt zu sagen, dass ich mit dem vergangenen Jahr eigentlich sehr zufrieden bin, wenn da nicht die sträflich vernachlässigte Schreiberei wäre. Aber daran bleibt es eben zu arbeiten. Und wo das eine Jahr endet, da startet das nächste. In diesem Sinne auf ins Jahr 2016, das bestimmt ebenfalls sehr spannend wird!

Nummer 2

Ohje, über ein Jahr ist vergangen und ich habe keinen einzigen Artikel hier veröffentlicht. Welch ein Drama! (Naja, zumindest für mich.) So war das nicht geplant. Eigentlich war es gar nicht geplant, und das war wohl das Problem. Solange man Dinge nicht fest in seinen Tagesablauf einplant passieren sie eben nicht. Irgend etwas ist immer wichtiger. Aber wozu gibt es Jahreswechsel und gute Vorsätze um sich nicht für das neue Jahr genau das vorzunehmen. In diesem Sinne dürft Ihr an dieser Stelle künftig wöchentlich einen Artikel erwarten. Umfang und Thema werden sich dabei noch einpendeln müssen, aber für den Anfang soll wichtig sein, dass ich regelmäßig Texte schreibe und diese an dieser Stelle auch veröffentliche.

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und man liest sich dann bald wieder!

Nummer 1

Hallo, und willkommen auf meinem neuen Blog Klein meint! Das ist mein erster Post, ein Post, auf den ich später wahrscheinlich peinlich berührt zurück schauen und mir wünschen werde, ihn nicht geschrieben zu haben. Aber irgendwo muss man ja mal einen Anfang machen, da darf man sich auch für Peinlichkeiten nicht zu schade sein.

Eigentlich ist das gar nicht mein erster Blog-Artikel, aber die aktive Zeit meines alten Blogs (nicht mehr existent) liegt schon einige Jahre zurück. Danach wollte ich immer etwas vernünftiges aufziehen. Aber wie das so ist, ziehen sich gerade vernünftige Dinge besonders in die Länge, weshalb ich mich jetzt kurzer Hand entschieden habe einfach mal wieder zu durchzustarten.

Worüber ich schreiben werde, das kann ich derzeit noch gar nicht sagen. Es wird sich vorab erstmal nicht um ein Themen-Blog handeln, dass es sich zwingend zu abonnieren lohnt, wenn man Freude an Thema X hat. Wer mich von Twitter kennt, der weiß aber schon in welche Richtung es hier wohl gehen wird. Ich habe eine gewisse Neigung zu Apple-Themen, mobiler Software-Entwicklung und der Schreiberei. Aber das ist bei weitem nicht alles, was mich interessiert. Wer weiß, vielleicht werde ich in zwei Jahren nur noch über Kaffee und Kinderspielzeug schreiben. Klein meint ist absichtlich weit genug gefasst um experimentieren zu können. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen von Euch etwas interessantes dabei. Schickt mir gerne Feedback wenn Ihr etwas mögt oder nicht mögt. Ich würde mich freuen, wenn man sich ab und an hier wieder liest.